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Wir bekommen Ihren natürlichen Look zurück

Haartransplantation für Frauen

Dem Haarwuchs der ästhetisch betrachtet beim Menschen eine außerordentliche Bedeutung zukommt, kann auch bei Frauen wie auch bei Männern nicht selten der Fall, ausfallen. Bei Frauen kann der Haarausfall erblich bedingt sein, jedoch kommen auch hormonelle Störungen in Betracht, auch z.B. neben anderen, die Einwirkung chemotherapischer Behandlungen. Die Experten, die die Areale, welche spärlich behaart oder gar kahl sind, ihrer vormaligen und natürlich gegebener Erscheinung zurückführen wollen, werden wie auch im Fall bei Männern, die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction – Gewinnung follikularer Einheiten) heranziehen. Ohne dass es eines chirurgischen Eingriffes bedarf, werden hierbei Stammzellen von einem vorher bestimmten Spenderbereich jeweils einzeln entnommen und an den Empfängerbereich, wo Bedarf ist wiederum jeweils einzeln transplantiert.

Bei der Haartransplantation bei Frauen kommt es besonders darauf an die Haarstruktur treffend zu analysieren und die Transplantation im Einzelnen zu planen. Deswegen ist eine richtige und genaue Analyse der Beschaffenheit der Haare von äußerster Wichtigkeit.

Der Dermatologe wird hierzu Tests vornehmen müssen nach deren Ausgang man sich eine Klarheit darüber verschafft welches Verfahren bei der Transplantation zur Geltung kommen sollte und welche Erfolgsaussichten dieses Verfahren verspricht.

Wenn es sich herausstellt, dass eine Verdünnung oder ein Rückzug des Haaransatzes im vorderen Kopfbereich, also eine hohe Haarlinie – wie es auch sonst typisch für Männer ist- vorliegt, dann kann man wie gewohnt mit einer üblichen Transplantation beginnen.

Liegt jedoch der sogenannte Fall „Allopecia Totalis“ vor, wobei ein allgemeiner Ausfall der Haare über den ganzen Kopfbereich vorhanden ist, so wird man hierzu allgemein keine Therapie ansetzen können.

Denn in einem solchem Fall sind auch die Stammzellen im Spenderbereich (meistens das Areal am Nacken und zwischen den beiden Ohrmuscheln) ungesund und schwacher Natur, so dass im Falle einer Transplantation auch der Spenderbereich an Haarwuchs einbüßen würde und somit die ganze Transplantation als solches keinen nennenswerten Erfolg verzeichnen würde.

Die Begebenheiten, unter den eine Haartransplantation bei Frauen vorgenommen werden kann sind wie folgt darzulegen:

• Haarverlust wegen Verbrennungen und Narbenbildungen.
• Ausdünnung wegen hoher Haarlinie im Schläfenbereich.
• Vorziehen der höheren Haarlinie wegen Haarverlusten an den erwünschtet neuen Haaransatz.

Nach der Hauttransplantation bei Frauen

Frauen haben nach dem Einsatz der FUE-Technik und der damit vorgenommenen Transplantation so manch wichtige Erscheinungen und Vorgehensweisen der Nachsorge zu beachten. Das wichtigste dieser ist, dass kurz nach der Transplantation die Haare ausfallen und anschließend wieder zu wachsen anfangen werden. Dann wenn die Haare wieder anfangen zu wachsen, müssen mit vom fachkundigen Experten verschriebenen Haarlotionen die Haare regelmäßig gepflegt werden. Somit wird gewährleistet, dass die Stammzellen unterstützt und gestärkt werden, um ein besseres Resultat der Transplantation zu erhalten.

Je nach der Lage können dieserart von Präparaten 5-6 Monate lang zur Anwendung kommen, doch wird man danach unter Anweisung eines Experten pflanzliche Extrakte oder verdünnte chemische Zusammensetzungen zur Massage des Haarbodens verwenden können um optimalere Ergebnisse besonders bei Frauen zu erzielen. Bei diesem ganzen Regenerierungsprozess sollte man die besonders wichtige Begleitung eines fachkundigen Experten für gesündere Haare und zur Ergebnismaximierung der Therapie nicht unterlassen.

hair transplant for women

1.Phase: Lokale Anästhesie und Entnahme der Stammzellen

Nachdem die Empfängerareale vorbestimmt werden, an die die Stammzellen letztlich zu übertragen sind, wird der Spenderbereich mit Hilfe von Micro-Nadeln oder auch mit speziellen Salben betäubt. 

Die Betäubungsphase ist im Allgemeinen in 2 bis 4 Minuten abgeschlossen, wonach die Stammzellen gemeinsam mit dem zugehörigen Gewebe anhand von Microgetrieben aus dem Spenderbereich jeweils einzeln, aber manchmal auch in zweier oder mehr-zahliger Bündel sukzessiv entnommen werden.

Die entnommen Stammzellen werden abgezählt und in dazu speziell vorbereiteten Lösungen eingelegt um dort für den nachfolgenden Schritt der Transplantation präpariert zu werden. Dies erste Phase hält ungefähr 1 bis 3 Stunden an.

2. Phase – Die zur Transplantation erforderlichen Kanäle werden eingeschlitzt.

Die Präparate, die bei der FUE-Haartransplantation zur Anwendung kommen, unterscheiden sich je nach den Dicken der aus dem Spenderbereich entnommenen Stammzellen, sowie deren Anzahl und deren Länge.

In dem Areal, wohin die Stammzellen nun eingesetzt zu werden haben, werden nun Kanäle eingeschlitzt und die Stammzellen dort eingebracht.

Diese Phase wird im mittel 45 bis 90 Minuten anhalten.

3. Phase – Die Transplantation der Stammzellen:

Nach einer kurzen Erholungspause startet nun die eigentliche Haartransplannation. Aus den Lösungen, wo vorher die Stammzellen eingelegt waren, selektiert man jene als geeignet erachtete Stammzellen, um sie in die davor eigens eingeschlitzten Kanäle zu verlagern und einzubetten.

Nach Abschluss dieses Vorganges wird nun die sogenannte PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma – gewonnen aus körpereigenem Blutkonzentrat, dass die Haut regeneriert und zur raschen Heilung des Hautgewebes stimuliert) zur Anwendung kommen.

Diese Phase wird im Schnitt 2 bis 3 Stunden brauchen. Damit nach der Operation im Areal des Eingriffs keine infektiösen Bildungen entstehen und um die Wundheilung zu stimulieren wird erst am nächsten Tag das behandelte Areal verbunden und abgedeckt.

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